Christin Eisenbeiß – Die Zukunft des deutschen Golfsports

Christin Eisenbeiß

Christin Eisenbeiß vom Hamburger Golf-Club Falkenstein ist gerade 17 Jahre alt geworden und gehört bereits jetzt zu den großen Hoffnungsträgern im Golfsport – über die deutschen Grenzen hinaus. Wie ihr der perfekte Putt gelingt, warum für sie das Handicap nicht im Fokus steht und welcher Moment auf dem Platz ihr Freudenschreie entlockt, erzählt sie im HANSEstyle-Interview.

HANSEstyle: Wie kamen Sie zum Golfen? 

Christin Eisenbeiß: Meine gesamte Familie spielt Golf und hat mich schon früh mit auf den Platz genommen. Mein Großvater war Präsident in meinem alten Golfclub, dem Golfclub Escheburg.

Was fasziniert Sie an dem Sport? 

Ich liebe die Challenge, mich selbst zu übertrumpfen.
Am meisten gefällt mir, dass man beim Golf für alles selbst verantwortlich ist.

Sie spielen für den Golf-Club Falkenstein. Was gefällt Ihnen an dem Club, was macht ihn für Sie besonders?

Der Golf-Club Falkenstein zeichnet sich sehr stark durch Gemeinschaft und Teamfähigkeit aus. Wir werden sehr stark durch den Club und die Mitglieder gefördert, was uns diesen intensiven Leistungssport überhaupt erst ermöglicht.

Welche Golfschläger haben Sie im Bag? 

Seit diesem Frühjahr spiele ich die AP3 Eisen und die Vokey Wedges SM7.

 

Christin Eisenbeiß
Ihren Abschlag perfektioniert Christin Eisenbeiß stetig

 

Welcher ist Ihr Lieblingsspieler? 

Ich war schon immer ein Fan von Tiger Woods. Er ist ein außergewöhnlicher Golfspieler mit unglaublicher Willensstärke. Mich erstaunt immer wieder, welche Kontrolle er über Schläger und Ball hat und wie extrem er die Massen anzieht.

Wie war Ihre Handicap (HCP)-Entwicklung?

Stetig. Ich denke aber, dass die spielerische Entwicklung wichtiger ist und langfristig, also über Jahre, geplant werden sollte. Dafür muss eventuell der Anspruch auf die Jahresleistung zurückgestellt werden, um sich auf Trainings- und Entwicklungsschwerpunkte zu fokussieren.

Welcher war bisher Ihr emotionalster Moment auf dem Platz?

Wenn man den Ball beim Hole-in-One ins Loch fallen sieht, kann man seine Emotionen kaum steuern und es kommen Freudenschreie zum Vorschein, die man sonst gar nicht von sich kennt.

 

Das vollständige Interview finden Sie in der aktuellen HANSEstyle-Ausgabe ab Seite 86 oder hier.


Fotos: Marius Engels/HANSEstyle